Mittwoch, 23. Dezember 2009

Neuseeland-Reise 2009, Tag 5 (8. November) - Coromandel


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Wieder waren wir früh auf den Beinen und fanden im Ort auch ein geöffnetes Cafe, wo wir Eier mit Speck und Toast sowie Pancakes zum Frühstück bekamen. Dann setzten wir unsere Fahrt fort vorbei an Auckland zur Coromandel-Halbinsel.

Church in Thames
"Church in Thames"

Am Vormittag erreichten wir Thames und ich stellte fest, daß das Hotel, in dem ich bei meinem letzten Aufenthalt hier gewohnt hatte, mittlerweile geschlossen war. Wir kauften frisches Obst ein – November ist hier Erdbeerzeit – und Sandwiches und tranken Kaffee und Tee. Dann sahen wir uns ein paar der historischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert an und fuhren schließlich weiter bei schönem Wetter über die schmale Küstenstrasse zum Ort Coromandel.

Viele Stops an Stränden und auf Anhöhen verschafften uns gute Ausblicke auf die wunderschöne Küstenlandschaft mit grünen Hügeln und Inseln im blauen Wasser des Hauraki Golfs.

An der Ostküste der Halbinsel angekommen gönnten wir uns eine längere Rast am Strand aus heißem Sand und kalten Pazifik-Wasser und verspeisten Obst und Sandwiches.

Coromandel
"Coromandel"

In Whitianga fanden wir ein sauberes und geräumiges Apartment im Peninsula Motel für NZ $ 110 – mit freiem Internet-Zugang !

Ein Abendspaziergang führte uns durch den kleinen, friedlichen Ort an der Mercury Bay, der mehr zu bieten hatte, als es zu Anfang den Anschein hatte, z.B. auch einen Yacht-Hafen und einige Restaurants.

Wir landeten dann bei “Smitty’s” im gemütlichen Pub, schauten uns mal wieder ein Rugby-Spiel auf der Leinwand an und tranken dazu leckeres local Bier. Ein Teller mit Heckfleisch und Nachos reichte uns als Abendessen völlig.

Montag, 21. Dezember 2009

Neuseeland-Reise 2009, Tag 4 (7. November) - Waipoua Kauri Forest


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Obwohl wir sehr früh dran waren – den Jetlag hatten wir noch immer nicht ganz überwunden – kam uns eine größere Gruppe beim Frühstücken am Pier zuvor, so daß wir zunächst unsere Koffer packten und einen Spaziergang über die Strandpromenade machten, bevor wir dann gegen 08:00 Uhr doch noch zu einem vernünftigen Frühstück kamen.

Sand Dune near Omapere
"Sand Dune near Omapere"

Danach verabschiedeten wir uns von der Bay Of Islands und fuhren gen Süden ( genau genommen erst an die Westküste, dann nach Süden ) Richtung Coromandel und Thames, wo wir die nächste Nacht verbringen wollten. Die Besichtigung des historischen Ortes von Waitangi, den ich vor 9 Jahren noch ohne Eintritt zu bezahlen aufsuchen konnte, verkniffen wir uns, da wir dafür keine NZ $ 20 Eintritt zahlen wollten.

Aufgrund des herrlichen Wetters konnten wir nicht anders als uns im Kauri Forest länger aufzuhalten als ursprünglich geplant. Wir besuchten Tane Mahuta, den größten Baum und überhaupt das größte Lebewesen in Neuseeland. Was es mit Tane nach der Maori-Legende auf sich hat habe ich vor einiger Zeit in meinem Blog hier beschrieben.

Später erkundigten wir uns beim Visitor Center nach Wanderungen und entschlossen uns dann für den Lookout Track.

Obwohl Alex noch mit ihrer Erkältung zu kämpfen hatte, die sie sich in Auckland zugezogen hatte, als ich sie übermüdet und bei ekligem Wetter auf den Mt. Eden führte, stapfte sie nun wacker mit 70 Minuten lang über teilweise morastigen Pfad bergauf durch den Urwald.

Tane Mahuta
"Tane Mahuta"

“A good tramping track through manuka trees and regenerating podocarp / hardwood forest connects Waipoua Forest Visitor Center with the lookout which is also accessible by gravel road”, hieß es in der Wegbeschreibung. Oben angekommen konnten wir von einem kleinen Aussichtsturm die wunderbare Aussicht genießen und unseren mitgebrachten Proviant verspeisen. Als Abstieg wählten wir allerdings die Forststrasse, so daß wir mit einigermassen sauberen Schuhen das Auto erreichten.

Nun ging es auf dem Highway 12 an der Westküste entlang auf der Suche nach einem Quartier. In dem Ort Warkworth wurden wir dann gegen Abend fündig. In einem historischen Haus names Bridge House bezogen wir ein Doppelzimmer, das für eine Nacht ausreichend war, uns aber nicht gerade vom Hocker riß; man kann nicht immer gewinnen. Im Nachhinein haben wir dieses Zimmer als schlechteste Unterkunft unserer gesamten Neuseeland-Reise gekürt, wenngleich es so schlimm nicht war. Immerhin war es geräumig, aber das Ambiente etwas alt und muffig und die Dusche lieferte kein heißes Wasser am Morgen.

Abendessen gab es beim Thailänder, da es uns im Restaurant des Hotels zu laut war und ansonsten zu so später Stunde die Optionen in Warkworth limitiert. Das Essen war allerdings gut, ebenso wie das abschließende Bier dann doch im Hotel-Restaurant, in dem mittlerweile Ruhe einkehrte. An dem neuseeländischen Speight’s Gold Medal Ale und dem Old Dark haben wir mittlerweile geschmack gefunden !

Sonntag, 13. Dezember 2009

Neuseeland-Reise 2009, Tag 3 (6. November) - Bay Of Islands


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Die Delphine haben wir tatsächlich gesehen und zwar zahlreich und von ganz nahe, und mit imposanten Sprüngen.

Dolphin in the Bay Of Islands
"Dolphin in the Bay Of Islands" .

Das Wetter spielte bilderbuchmässig mit an diesem wunderschönen Tag, der mit einem reichhaltigen Frühstück in der Morgensonne auf der Veranda des Pier-Gebäudes am Schiffsanleger begann. Um 09:00 Uhr startete die “Discovery IV” zunächst nach Russell, der ehemals ersten Hauptstadt Neuseelands, dann in Richtung “Hole In The Rock”. Wir kamen an einigen der 144 Inseln vorbei, die wie grüne Perlen im türkisfarbenen Wasser lagen.

The Hole In The Rock
"The Hole In The Rock"

Nach der Delphin-Begegnung und der Durchfahrt durch das “Hole In The Rock”, bei der mittels einer gesungenen Arie die hervorragende Aquistik demonstriert wurde, steuerte Tim, unser Captain, die Insel Urupukapuka an, wo wir für 45 Minuten Landgang bekamen und einen Hügel erstiegen, um die tolle Aussicht auf die Bucht und die umliegenden Inseln zu geniessen. Ausserdem sahen wir einen Austernfischer beim Brüten und Fregattvögeln beim Fischen zu. Alex hielt mir anschließenden einen interessanten Vortrag über letztere, nachdem sie Tim darüber ausgefragt hatte.

Aus 150 m Höhe können diese Vögel einen Fisch erspähen, einer von zehn “Tauchgängen” führt zum Erfolg. Tragisch: im Alter werden die Vögel durch das viele Tauchen blind und müssen dann verhungern.

Urupukapuka
"Urupukapuka"
Ferry to Russell
"Ferry to Russell"
Police Station in Russell
"Police Station in Russell"

Wieder in Russell angekommen stiegen wir wie viele anderen auch aus, um uns diesen historschen Ort anzuschauen, was wir mit einer Lunch-Pause am Bootsanleger einleiteten.

Dann schlenderten wir an den alten Holzhäusern vorbei, von denen viele im 19. Jahrhundert als Spelunken und Bordelle dienten, und heute als Kunstgalerien und Cafes genutzt werden. Vorbei an der alten Kirche und einer Schule, wo Kinder den Haka trainierten, erklommen wir den Flagstaff Hill, auf dem Maori viermal die britische Flagge niedergerissen hatten. Auch dies war ein wunderbarer Platz zum Rasten und Herumschauen in einer phantastischen Landschaft.

Vorbei an der historsichen Polizeistation mit dem 150 Jahre alten Feigenbaum ging es zur Fähre, die uns nach Pahia zurückbrachte.

Den späten Nachmittag genossen wir mit Tee und Sonnenschein und Blick auf die Bucht in unserem schnuckeligen Motel. Abendessen gab’s im “35°” Restaurant am Pier: Baby Pork Ribs.

Samstag, 12. Dezember 2009

Neuseeland-Reise 2009, Tag 2 (5. November) - Pahia


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The sun not always shines in Auckland
"The sun not always shines in Auckland"

Nach einem wiederum guten Frühstück im Bavaria Bed & Breakfast Hotel packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren mit dem Bus in die Stadt, um bei Hertz ( das Hertz-Büro befindet sich an der Victoria Street zwischen Sky Tower und Victoria Park Market ) unseren Mietwagen abzuholen. Da wir noch ein wenig früh dran waren schlenderten wir durch den Victoria Market, eine kleine Ansammlung von Souvenirläden in der Nähe, am Victoria Park.

Da es aber ein sehr unfreundlicher Morgen war mit Regen und dunklen Wolken und Alex zudem erkältet war und Halsweh hatte, lenkten wir unsere Schritte recht schnell wieder zum Hertz-Büro, wo wir einen Ford Territory entgegennahmen, der echt viel Platz bietet und ausserdem über ein Automatik-Getriebe verfügt, was bei dem hiesigen Linksverkehr sehr von Vorteil ist; man hat schon genug damit zutun nicht ständig Blinker mit Scheibenwischer zu verwechseln.

Pier of Pahia
"Pier of Pahia" by axel_magard.

Zielsicher fuhren wir durch die Stadt zurück nach Mt. Eden und zu unserer B&B-Unterkunft, wo wir unsere Koffer einluden. Von dort aus ging es dann auf dem Highway 1 ( nachdem wir endlich eine Zufahrt auf denselben gefunden hatten ) nach Norden, über die Harbour Bridge zunächst nach Whangarei, wo es sehr geschäftig zuging, weswegen wir sofort weiter fuhren. Wie hielten stattdessen ein Stück hinter dem Ort an einem urigen Cafe, um uns mit Eistee, Sandwiches und Kuchen für die Weiterfahrt zu stärken.

Bei wesentlich besserem Wetter und wärmeren Temperaturen erreichten wir dann am Nachmittag Pahia. In dem zweiten Motel, wo wir nach einem Zimmer fragten, buchten wir uns für NZ $ 115 pro Nacht für 2 Nächte ein und genossen auch gleich den Blick von unserer Wohneinheit auf die Bucht zwischen Pahia und Russell. Unser Motel war zudem günstig gelegen, der Schiffsanleger für die Boots-Touren in die Bay Of Islands war zu Fuss bequem in 5 Minuten zu erreichen.

Pavlova @ Alresco's
"Pavlova @ Alresco's"

Für den Nachmittag stand dann noch der Einkauf von Lebensmitteln auf dem Programm sowie ein kleiner Spaziergang durch den Ort und am Strand der Bay Os Islands entlang. Dabei entdeckten wir ein nettes Lokal – Alfresco’s – wo wir dann auch unser heutiges Abendessen, bestehend aus leckeren Fischgerichten, einnahmen.

Für den morgigen Tag buchten wir eine kleine Kreuzfahrt durch die Bay, bei der es auch Delphine zu sehen geben sollte. Dabei erhielten wir gleich auch einen kleinen Rabatt, dank des “Arrival” Heftchens, das wir am Flughafen in Auckland bei unserer Ankunft gleich eingesteckt hatten.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Neuseeland-Reise 2009, Tag 1 (4. November) - Auckland


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Wir schliefen lange und gut und am Morgen überwogen nun Hunger und Durst, was durch ein gutes Frühstück aber leicht zu beheben war. Nicht nur wer nach Venedig will muß leiden, auch wer ans andere Ende der Welt will muß einiges aushalten.

Haka presented in Auckland War Memorial Museum
"Haka presented in Auckland War Memorial Museum"

Schon früh waren wir zu Fuß unterwegs nach Auckland, steuerten zunächst die Auckland Domains und das dortige War  Memorial Museum an. Das Erdgeschoss führte uns durch die Geschichte der ersten europäischen Siedler und die Maori-Kultur. Wir sahen Lagerhäuser, ein 100-Mann-Kanu und Figuren, die uns die Zunge heraussteckten, alles aus rotem Holz.

Um 11:00 Uhr besuchten wir eine Maori-Tanzvorführung. Viele Stammestänze dienten zum Einstimmen der Männer auf bevorstehende Kriegsgeschehen und wir lernten auch ein paar Waffen der Maori kennen, zum Beispiel das kurze Paddel (“Club”), deren effektive Anwendung tänzerisch trainiert wird. Der ganze Stamm nahm an diesen Tänzen teil und demonstrierte so auch die Solidarität mit den Kriegern. Die Anführerin der Tanzgruppe staunte nicht schlecht, als wir ihr im Anschluß an die Vorführung die Story von FC Mainz 05 und ihrem Trainer Löw erzählten, der seine Mannschaft mit der Vorführung eines Videos über den Ritualtanz der Maori, auch “Haka” genannt, zu hervorragenden Leistungen anstachelte.

Auckland Domain Winter Garden
"Auckland Domain Winter Garden"

Nach einem Tee und Erdbeer-Torte ( ja, in Neuseeland ist Erdbeer-Zeit im November ! ) besuchten wir die zweite Etage mit präparierten Tieren und Skeletten ausgestorbener Tiere. Wir staunten nicht schlecht, als wir vor einem drei Meter hohen Laufvogel standen, dem Moa.

Eine Ausstellung über Vulkanismus interessierte uns ebenfalls sehr und eine Video-Animation zeigte, wie Neuseeland beginnend vor 20 Millionen Jahren durch Vulkanismus aus dem Meer entstand.

Dann flüchteten wir vor Kinderscharen, die das Museum mit einem Heiden-Lärm durchfluteten, und begaben uns in die ruhigen Wintergärten in der Nähe des Museums mit atemberaubender Blütenpracht: Digitalis, Bromelien, fleischfressende Pflanzen, Wasserpflanzen und Orchideen erfreuten das Auge.

Auckland Ferry Building
"Auckland Ferry Building"

Über den Albert-Park mit seinen interessanten, teils recht schief wachsenden Bäumen, gelangten wir in die Innenstadt und zum Sky Tower, dessen Aussicht für NZ $ 28 wir uns aber verkniffen, und der Albert-Street folgend  ging es weiter zum Ferry Building. Zurück marschierten wir über die Queen Street und gönnten uns für NZ $ 4 die Aussicht vom Bank-Of-New-Zealand-Building, die allerdings von vielen benachbarten höheren Gebäuden an einigen Stellen zugebaut ist; die Harbor-Bridge beispielsweise kann man von dort nicht sehen.

Nach einem Sushi-Lunch in der Nähe des Aotea Squares traten wir den Rückweg nach Mt. Eden an, nicht ohne dem Grab von William Hobson einen Besuch abzustatten, dem ersten Gouverneur von Neuseeland und Gründer von Auckland.

Mount Eden Crater
"Mount Eden Crater"

Trotz müder Beine erstiegen wir dann nochmals den kleinen Vulkan und genossen den Ausblick auf Auckland in der Abendsonne, die ab und an mal hinter den Wolken hervorlugte.

Um 18:00 Uhr waren wir zurück im Bavaria Bed & Breakfast Hotel und nach einer einstündigen Ruhepause suchten wir das fast einzigste nicht-asiatische Restaurant auf, das wir in der Dominion Road finden konnten, ein Irish Pub, dem Clare Inn, wo wir uns irisches Bier, Fleischröllchen und Chicken Wings schmecken ließen.

Dienstag, 3. November 2009

Neuseeland-Reise 2009, Anreise

Meine zweite Neuseeland-Reise begann am Sonntag um 15:00 Uhr, als uns ein Taxi etwas verspätet zum Flughafen Frankfurt brachte, wo wir dann aber jede Menge Zeit hatten, denn es war nicht viel los.

Sunset at Hongkong Airport
"Sunset at Hongkong Airport" by axel_magard.

Pünktlich ging es mit einem Lufthansa-Flug nach London, von dort flogen wir mit Air New Zealand 11,5 Stunden lang nach Hongkong, das wir kurz vor Sonnenuntergang erreichten, und nach 90 Minuten Aufenthalt ging es weiter mit einem 10-Stunden-Flug nach Auckland. Der Flug führte zunächst über Moskau und Russland, dann von Hongkong weiter in südöstlicher Richtung über Papua-Neuguinea nördlich an Australien vorbei nach Auckland. Wir durchlebten dabei eine Nacht, einen kompletten Tag und eine weitere Nacht, bevor wir um 11:00 Uhr morgens am 3.11. in Auckland eintrafen. Das bedeutete: zwei Frühstücke und zwei Abendessen an Bord, sowie vier Filme mit dem on-demand Video-System, das für jeden Platz zur Verfügung stand: "Ice Age 3", "Up!", "G.I. Joe: The Rise of Cobra" und "Harry Potter und der Halbblutprinz".

Vom Flughafen brachte uns ein Shuttle für NZ$ 37 zum Bavaria Bed & Breakfast Hotel, wo nach wenigen Minuten dann auch unser Zimmer bezugsfertig war. Nach einem Mittagsschläfchen brachen wir zu einem kurzen Spaziergang auf zum Gipfel des Mount Eden. Ein Nieselregen dort verschleierte die Sicht nach Auckland.



Montag, 28. September 2009

Wer kennt gute Tageswanderungen in Neuseeland ?

Meine Frau und ich planen eine Reise nach Neuseeland; für mich die zweite Reise dorthin, nachdem ich ja im Jahr 2000 schon mal dort war. Wir wollen ca. 3 1/2 Wochen dort verbringen und wollen natürlich die Nordinsel wie auch die Südinsel erkunden.

Da wir gerne wandern suchen wir nun noch gute Empfehlungen für Tageswanderungen, auch Wanderungen über 2-3 Tage sind möglich mit Übernachtung in einer Hütte oder Hotel; camping im Freien mit Zelt wollen wir eigentlich nicht.

Also: wer kennt gute Tageswanderungen in Neuseeland oder gute Informationsquellen wie Web-Seiten oder Bücher ? Über Kommentare hier in meinem Blog mit nützlichen Hinweisen oder Links würde ich mich sehr freuen !