Mittwoch, 17. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018, Samstag, 22.9. - Col De Cuch

Heute, an meinem Geburstag, wanderte ich mit Rüdiger und Christel vom Pordoijoch ein Stück den Bindelweg über die Rifugio Fredarola zur Rifugio Viel del Plan, dann über den Col De Cuch zurück zur Rifugio Fredarola und zurück zum Pordoijoch.

Blick zurück zur Rifugio Viel dal Plan
"Blick zurück zur Rifugio Viel dal Plan "
Alex war krank geworden und konnte nicht mitgehen, der Grippe, die mich zwei Wochen zuvor heimgesucht hatte, war sie nun zum Opfer gefallen.

Für den Morgen war Regen angesagt gewesen, der aber offensichtlich mangels Interesses ausfiel. Rüdiger und Christel waren nach Wolkenstein spaziert um dort noch Einkäufe zu machen, ich holte sie dann mit meinem Mondeo ab und wir fuhren zum Pordoijoch.

Sella mit Piz Boe
"Sella mit Piz Boe "
Es war bewölkt, die Sicht nicht ganz so gut, es klarte dann aber immer mehr auf, am Mittag erstrahlte der Sella-Stock im Sonnenschein, während sich die Marmolada bedeckt hielt.

Erinnerungen wurden wach an unsere Alpenüberquerung, als wir den Bindelweg bis zum Lago di Fedaia gegangen waren, um dann mittags zum Contrinhaus hinter der Marmolada aufzusteigen.

Zurück am Pordoi Joch
"Zurück am Pordoi Joch "
Diese Wanderung ist im Buch “Hausberge in Südtirol” von Hans Dosser beschrieben: Gehzeit 3.5 Stunden, 324 Höhenmeter. Auf- und Abstieg zum Col De Cuch sind teilweise steil auf ausgewaschenen Pfaden, man sollte diese kurze Wanderung daher dennoch nicht unterschätzen. Der tolle Ausblick zu beiden Seiten des Bergrückens ist aber sehr lohnend !

Dienstag, 16. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018,Freitag, 21.9. - von Colfosco zur Puez-Hütte

Das Wetter blieb uns nach wie vor gewogen: sonnig, heute mit etwas mehr Wolken. Wir fuhren nach Colfosco und parkten an der Talstation der Bergbahn unterhalb der Edelweisshütte.

Bergidylle an der Edelweisshütte
"Bergidylle an der Edelweisshütte "
Dann stiegen wir bergan am Sassongha vorbei hoch in eine Scharte, von der aus sich der Blick öffnete in die Mondlandschaft der Puez-Gruppe. Von dort waren es dann nur noch 40 Minuten bis zur Puezhütte, überwiegend eben. Insgesamt dauerte die Wanderung 2 h 50 min, und um 13:15 Uhr langten wir an der Puezhütte an, nach einem Aufstieg von insgesamt etwa 750 Höhenmeter.
Gipfel neben der Puez Hütte
"Gipfel neben der Puez Hütte "
Nach der Mittagsrast kehrten wir auf dem gleichen Weg zurück und genossen am Nachmittag in der warmen Sonne ein Apres-Hike-Bier, Hollerschorle und Kuchen in der Edelweisshütte. Die Wirtin Maria gab uns Grüße mit auf den Weg für Hans und Reini, und einen Latschenkieferschnaps.

Freitag, 12. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018, Donnerstag, 20.9. - von Wolkenstein auf den Sas Ciampac

Terrasse des Hotel Rodella
"Terrasse des Hotel Rodella "
Am Vortag hatten wir einen Ruhetag eingelegt, waren nach Wolkenstein spaziert um einige Einkäufe zu erledigen, u.a. einen Gürtel für Alex’ Wanderhose, waren dann zurück zum Hotel spaziert und hatten ein wenig auf der grandios oberhalb von Wolkenstein gelegenen Sonnenterasse gesessen bei Radler und Speck-Vesper, bevor wir dann am Mittag nach St. Christina spazierten, den Ort erkundeten und auf der alten Bahn-Trasse zurück spazierten, nicht ohne in einem Cafe zum Eisessen einzukehren.
Fischburg vor Langkofel
"Fischburg vor Langkofel "
Für heute hatten wir eine Wanderung durch das Val de Chedul geplant mit Aufstieg zum Cirjoch, dann Abstieg zur Jimmy-Hütte und Fahrt mit der Gondelbahn zurück runter nach Wolkenstein. Am Morgen um 9:00 Uhr fuhr uns Georg, der Wirt, zum Parkplatz am Eingang zum Langen Tal. An der Kapelle St. Silvester bogen wir nach rechts ab und stiegen steil bergan auf dem Weg Nr. 12.
Weiter hinauf im Val de Chedul
"Weiter hinauf im Val de Chedul "
Das Wetter war herrlich, der Himmel blau, hier unten im Tal die Luft aber recht kalt, und wir wanderten eine ganze Weile im Schatten der Cir-Spitzen.

2 Stunden und 50 Minuten sollte der Aufstieg dauern, laut Wegweiser im Tal, und wir lagen exakt in der Zeit, als wir den Abzweig zum Crespeinajoch erreichten. Wir entschieden uns zunächst dorthin aufzusteigen, was einen kleinen Umweg bedeuten würde, uns aber eine herrliche Aussicht in die Puez-Gruppe bescheren sollte.

Herrlicher Ausblick vom Val de Chedul
"Herrlicher Ausblick vom Val de Chedul "
Wir waren gut drauf, noch wenig angestrengt, was wohl auch dem gestrigen Ruhetag zu verdanken war.

Um 12:05 Uhr hatten wir das Joch erreicht und ließen uns nieder zu einer gemütlichen Vesper mit wunderschönem Ausblick. Der Tag war einfach zu schön um jetzt schon den Rückzug anzutreten, weswegen eine weitere Idee geboren wurde: der Aufstieg auf den Sas Ciampac ( 2672 m ), der ein leicht zu erklimmender Gipfel ist, mit einer noch besseren Aussicht.

Sassongher und Corvara
"Sassongher und Corvara "
Gesagt, getan: in 30 Minuten hatten wir den Aufstieg bewältigt und blickten gebannt bis zu den Tofanen, Civetta, Marmolada, Sella, Sassongha, Langkofel, und in die andere Richtung über das Meer an Gipfeln in der Puez-Gruppe und darüber hinaus; auch der Peitlerkofel war zu sehen.

Nachdem wir uns satt gesehen hatten traten wir nun den Rückmarsch an über die beiden Jochs hinunter zur Jimmy-Hütte, wo wir am Nachmittag einkehrten zu Bier, Kaffee und leckeren Linzer Schnitten.

Blick zur Jimmy Hütte
"Blick zur Jimmy Hütte "
Dann wanderten wir weiter zur Bergstation der Gondelbahn nach Wolkenstein und wählten diese als knieschohnende Abstiegshilfe. Von der Talstation mußten wir noch 30 Minuten laufen, bis wir das Hotel Rodella erreicht hatten.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018, Dienstag, 18.9. - Grosse Langkofel-Runde

Am Morgen fuhren wir mit unserem Mondeo hinauf zum Sellajoch, entrichteten € 5 Euro Parkgebühr, und wanderten dann auf dem Friedrich-August-Weg zur Plattkofelhütte ( 2300 m ).

Am Langkofel
"Am Langkofel "
Wie Hans Dosser in seinem Buch “Hausberge in Südtirol” treffend beschreibt: ein schöner Höhenweg mit herrlichem Blick zu Rosengarten und Seisser Alm, rechter Hand die gewaltigen Türme des Langkogel, aber: stark bevölkert.

Vorbei an zwei Hütten gelangten wir nach zwei Stunden zur Plattkofelhütte und kehrten ein zum Mittagessen. Der eigentlich geplante Aufstieg zum Plattkofel würde zwei weitere Stunden in Anspruch nehmen, wir waren wohl etwas zu spät dran dafür, der Anmarsch zu lang gewesen.1

Reste eines Schneefeldes am Langkofel
"Reste eines Schneefeldes am Langkofel "
Deswegen, und weil sich der Plattkofel mittlerweile in Wolken hüllte, entschieden wir uns für die große Langkofel-Runde: noch drei Stunden wären es zurück zum Sellajoch über die Langkofelhütte, versprach ein Wegweiser. Wir rechneten eher mit vier Stunden, was sich dann als richtig erwies.

Nachdem wir eine Stunde unterwegs gewesen waren zog es sich vermehrt zu und begann leicht zu nieseln. Es wurde immer trüber, während wir immer wieder auf- und abstiegen. Wir kamen unterhalb der Langkofelhütte entlang und wanderten nun auf die Comici-Hütte zu.

Auf dem Weg zur Comici Hütte
"Auf dem Weg zur Comici Hütte "

An einem abgeschmolzenen Gletscher schien sich der Weg zu verlieren, Rüdiger fand aber sogleich die richtige Querung rüber zur Felswand des Langkofels, wo wir unseren Anstieg zur Comici-Hütte fortsetzten, ohne viel Höhe zu verlieren. Von dort ging es dann bequem weiter über Almwiesen, dann aber nochmals über Fels und Stein, bis wir am Auto anlangten.


1In dem Buch “Hausberge in Südtirol” wird die Tour mit einer Gehzeit von 4 Stunden angegeben. Das bezieht sich wohl nur auf den Hinweg und ist somit irreführend, da für andere Touren immer die komplette Gehzeit ( hin und zurück ) angegeben wird.


Freitag, 5. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018, Montag, 17.9. - Über Regensburger Hütte zur Stevia Hütte

Piza Scharte
"Piza Scharte "
Direkt vom Hotel Rodella aus wanderten wir ein kurzer Stück die Strasse entlang Richtung St. Christina, dann die Strasse hinauf zur Talstation der Bergbahn Col Raiser, weiter ansteigend 1 h 40 min lang zur Regensburger Hütte, wo wir zu einem Drink einkehrten. Es war sonnig mit Bewölkung, ein angenehmes Wanderwetter.

Von der Regensburger Hütte nahmen wir nun den steilen Aufstieg auf die Pizascharte ( 2489 m ) in Angriff und waren froh, diese Route für den Aufstieg gewählt zu haben, wenngleich er sehr gut mit Stufen und Stiegen ausgebaut ist.

Weg von der Piza Scharte zur Stevia Hütte
"Weg von der Piza Scharte zur Stevia Hütte "
Oben angekommen genossen wir den etwas trüben aber immerhin beeindruckenden Ausblick auf die Puez-Gruppe, Cir-Spitzen und Sella-Massiv, saßen kurz in der warmen Sonne zu einer Vesper, und wanderten dann 20 min lang zur Stevia Hütte, wo wir Suppe, Kaiserschmarren, Getränke und einen feinen Latschenkiefer-Schnaps bekamen.
Alm Idylle an der Stevia Hütte
"Alm Idylle an der Stevia Hütte "
Der Wirt konnte sich noch an unsere lustige und musikalische Runde im Vorjahr erinnern, als wir zu selben Zeit im Jahr hier oben bei Schnee angekommen waren.

Schließlich wählten wir denselben steilen, aber ebenfalls gut ausgebauten Abstieg nach Wolkenstein wie im Vorjahr, weitere 1 h 40 min Gehzeit, und nahmen noch den Steviola-Gipfel mit, der praktisch am Wegesrand lag.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Herbstwanderwochen 2018, Sonntag, 16.9. - Achensee

Heutzutage nach Südtirol zu fahren ist schon fast mehr als eine Tagesreise, denn dank unserer ‘modernen’ Verkehrs-Infrastruktur verbringt man Stunden im Stau und trödelt durch hunderte Kilometer von Baustellen.

Pertisau
"Pertisau "
Für unseren diesjährigen Herbst-Wanderurlaub hatten wir beschlossen die Hinfahrt in zwei Etappen zurück zu legen und zunächst bis zum Achensee zu fahren. Auch dafür brauchten wir bereits 8,5 Stunden, nach einem Stau am Aichelberg und kurz vor München.

Wir langten also Samstag abend in Pertisau an und bezogen unser bei booking.com gebuchtes Zimmer im Landhaus Karwendel. Über dem Achensee hingen dicke Wolken, ein fast schon ungewohnter Anblick nach diesem trockenen Jahrhundert-Sommer.

Ankunft an der Pletzach Alm
"Ankunft an der Pletzach Alm "
Mich plagte noch immer ein heftiger Husten nach einer gut einwöchigen Erkältung, und ich hoffte inständig fit zu werden für die bevorstehenden Wanderungen. Abendessen gab’s im zum Hotel Entners am See gehörenden Restaurant, wo wir uns Wild-Fleischkäse und –bratwurst schmecken ließen.

Es wurde Sonntag morgen, die Morgensonne durchdrang die Wolken und versprach einen schönen Tag. Wir hatten gut geschlafen im Landhaus Karwendel, die Ruhe hier in Pertisau genossen wir wahrlich.

Axel und Alex auf der Pletzach Alm
"Axel und Alex auf der Pletzach Alm "
Nach dem Frühstück unternahmen wir eine einstündige Wanderung zur Pletzachalm ( 1040 m ), um uns die Beine zu vertreten, bevor wir die Fahrt in die Dolomiten am frühen Mittag dann fortsetzten und wohlbehalten am Hotel Rodella in Wolkenstein eintrafen, wo wir sogleich auf Rüdiger und Christel trafen, mit denen wir in der folgenden Woche ein paar Wanderungen unternehmen wollten.

Freitag, 7. September 2018

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Heimfahrt und WoMo-Fazit

Am nächsten Tag hieß es: heim fahren. Wir entleerten alle Wassertanks des WoMo und reinigten schon mal die Chemie-Toilette, tankten voll und machten uns auf die Fahrt nach Mommenheim.

Unser Stellplatz in Blankenberge
"Unser Stellplatz in Blankenberge "
Die Fahrt dauerte gute sechs Stunden; mit einem WoMo kommt man natürlich nicht so schnell voran wie mit einem PKW, weswegen die ursprüngliche Prognose des Navis um etwa zwei Stunden daneben lag. Grund waren aber auch die zahlreichen Baustellen, von denen unser Navi offensichtlich nix wußte, und eine Vesper-Pause, die wir auf einem Parkplatz einlegten.

Wir kamen immerhin so rechtzeitig zu Hause an daß ich um 17:00 Uhr das WM-Spiel Mexico gegen Deutschland gucken konnte – was ich besser gelassen hätte.

Unser Stellplatz in Ablasserdam
"Unser Stellplatz in Ablasserdam "
Am Folgetag, Montag, der 18.6.2018, brachten wir das WoMo unbeschädigt und innen gereinigt zurück zu Camping-Voepel und sahen uns bei der Gelegenheit gleich ein Knaus-Modell an, das man hier auch mieten kann und das wir beim nächsten mal wohl ausprobieren werden.

Wie wir erfuhren und dann auch sehen können hat Knaus vieles besser und auch qualitativ hochwertiger gelöst als das bei Weinsberg der Fall ist. Der Preis liegt natürlich auch um etwa € 10.000 höher.

Unser Standplatz in Amsterdam
"Unser Standplatz in Amsterdam "
Besonders gestört beim Weinsberg haben uns:
  • das Aufspringen der großen Küchenschublade beim Fahren über ein Schlagloch. Gab jedesmall einen gewaltigen Knall, der meine Frau zu Tode erschreckte. Das winzige Häkchen, das die Schublade arretiert, ist bei weitem unter-dimensioniert.

  • die niedrige Steh-Höhe im Bad. Während der Boden angehoben ist ( was konstruktions-bedingt wohl so sein muß und auch beim Knaus so ist ) gibt es oben unter der Tür gleichzeitig eine Latte, was die Deckenhöhe reduziert, so daß ich mich mit meinen 1,89 m irgendwie in das Bad reinfalten muß ( oder den Kopf stoße ).

    Unser Standplatz in Mariahoeve
    "Unser Standplatz in Mariahoeve "
    Beim Knaus fällt diese Schikane oben weg und man tritt in die Duschwanne; also: ausreichend Stehhöhe !
  • daß man das Waschbecken zur Seite schieben muß um aufs Klo zu gehen. Ist beim Knaus deutlich besser gelöst: das Chemie-Klo befindet sich an der Seite.

  • die Größe der Duschkabine. Beim Weinsberg gibt es mittlerweile auch eine Schiebe-Trennwand, so daß beim Duschen nur das halbe Bad naß wird, aber die Duschkabine ist sehr eng. Besser gelöst beim Knaus.

    Unser Stellplatz bei Harlingen
    "Unser Stellplatz bei Harlingen "
    Hier gibt es ebenfalls eine rausklappbare Trennwand, aber die Duschkabine ist dann größer.
  • die Tür zum Bad. Eine gewöhnliche Tür beim Weinsberg, die man nicht arretieren kann, die einem also immer im Weg ist oder zufällt, weswegen wir sie oft am Kühlschrank befestigten mit einem Befestigungs-Gummi. Beim Knaus gibt es eine praktische Schiebetür.

  • der separate Tritt-Hocker um aus dem oder in das WoMo aus- oder einzusteigen.

    Unser Standplatz in Horumersiel
    "Unser Standplatz in Horumersiel "
    Knaus und viele andere Hersteller haben eine integrierte und ausklappbare kleine Trittleiter.

Weiterhin hat uns beim Knaus besser gefallen:

  • mehr Kopfhöhe im Schlafbereich ( Betten niedriger )

  • kleine Eckbank im ‘Wohnbereich’

  • versenkbarer Fernseher

Das war der letzte Beitrag in der Serie über unsere WoMo-Reise dieses Jahr. Alle anderen Beiträge seien hier nochmal aufgelistet:

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 1 – Ardennen

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 1 – Stavelot

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 2 – Antwerpen

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 3 – Blankenberge

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 3 – Brügge

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 4 – Oostkapelle

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 4 – Radtour nach Middelburg

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 5 – Alblasserdam

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 5 – Radtour von Mühle zu Mühle

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 5 – Rotterdam

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 6 – Amsterdam

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 6 – Noch ein Tag in Amsterdam

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 7 – Hoorn

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 8 – Julianadorp aan zee

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 8 – Den Helder

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 9 – Harlingen

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 10 – Papenburg

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 11 – Carolinensiel

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 11 – Mit dem Rad nach Neuharlingersiel

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 12 – Horumersiel

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 12 – Radtour nach Hooksiel

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Etappe 12 – Radtour nach Carolinensiel

Wieder unterwegs mit dem Wohnmobil – Heimfahrt und WoMo-Fazit