Freitag, 13. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Sechste Wanderung nochmal zur Warnsdorfer Hütte

Krimmler Ache im Herbst 2017
Heute bekamen wir nochmal einen Sonnentag geschenkt. In der Nacht zuvor hatte es allerdings bis auf 1600 m Höhe geschneit, so daß das Tal und die Berge ringsum heute morgen in weißer Pracht vor uns lagen und die Wanderung, die wir um 09:05 Uhr begannen fast schon den Character einer Winterwanderung hatte.
Gedenktafel in Winterlandschaft
Eine Gipfeltour wollten wir bei den Schneeverhältnissen nicht wagen, also beschlossen wir uns den Krimmler Kees (Gletscher) mal bei Sonnenlicht anzuschauen und nochmal auf die Warnsdorfer Hütte zu wandern, eine Route, die wir nun schon kannten und als nicht sehr schwierig einstuften, da der Pfad hinauf gut ausgebaut war.
Winterwanderung im Achental
Um 10:50 Uhr hatten wir die Innerkees-Alm passiert und begannen mit dem 1,25-stündigen Aufstieg. Der Pfad war dünn mit Schnee bedeckt und an manchen Stellen etwas rutschig, wir hofften darauf daß die Sonne die Situation noch verbessern würde, bis es wieder an den Abstieg ging. Vor uns waren vier Holländer und noch eine Gruppe von vier jungen Männern unterwegs, so daß wir schon eine hübsche Spur hatten, der wir folgen konnten.
Verschneiter Aufstieg
zur Warnsdorfer Hütte
Um 11:25 Uhr standen wir auf dem Keesboden (2020 m), hier zweigt ein Pfad ab, der hinauf zur Birnlücke und Birnlückenhütte führt, die bereits in Südtirol liegt. Weiter stiegen wir an, überholten einen der Holländer, wurden unsererseits von drei jungen Leuten überholt, und erreichten die Hütte um 12:20 Uhr. Hier oben war es nun schon mächtig frisch, es blies ein kräftiger Wind und wir flüchteten uns gleich in die warme Hütte.
Nach Brettljause, Tee und Bier begannen wir um 13:30 Uhr mit dem Abstieg. Stöcke waren nun sehr hilfreich, der Abstieg aber ( wie immer ) weniger schwierig als gedacht; der meiste Schnee auf dem Pfad war nun hinweggetaut oder zu harmlosen Schneematsch geworden.
Zurück im grünen Achental
Alex hatte Probleme mit einem Fuß, eine schmerzhafte Druckstelle machte ihr zu schaffen. Auf einer Bank legten wir eine Pause ein, kühlten den Fuß und bestaunten den Krimmler Kees. Dann ging es weiter bergab, um etwa 15:00 Uhr standen wir wieder unten an der Forststrasse und nahmen nun den knapp zweistündigen Rückweg zum Krimmler Tauernhaus in Angriff.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Fünfte Wanderung ins Windbachtal

Das Wetter sollte heute besser werden als ursprünglich vorhergesagt, der Tag begann zumindest sonnig, wenngleich stürmige Windböen durch das Tal fegten.

Morgenstimmung im Achental 
Wir schulterten also wieder unsere Rucksäcke und wanderten ins Windbachtal mit möglichen Zielen: Eissee oder Hohe Tauern. Nach einer halben Stunde bogen wir von der Forststrasse rechts ab, dann ging es durch Wald neben einem Wasserfall bergan. Das Licht an diesem Morgen war umwerfend, die Berge lagen klar vor uns, unter uns schlängelte sich der Windbach durch saftige Weiden.
Bäche und Berge
Oben trafen wir wieder auf eine Forststrasse, die uns ins Windbachtal hinein führte zur Windbachalm. Leicht ansteigend führte uns nun der Drei-Länder-Weg tiefer ins Tal hinein, vorbei an einer Koppel mit Schafen, die uns schüchtern nachblickten. Während am Taleingang die Sonne schien und das Bergpanorama in ein klares Licht tauchte hingen hinten im Tal bereits dicke Wolken an den Gipfeln der Berge.
Wanderungs ins Windbachtal
Um 11:40 Uhr erreichten wir nach 2,5 Stunden Gehzeit die Weg-Gabelung, von der aus man nach links auf die Hohen Tauern und nach rechts zum Eissee wandern kann, beide Ziele sind in 1,25 Stunden erreichbar; wir haben festgestellt daß die hier auf den Wegweisern angegebenen Gehzeiten sehr gut unserem Tempo entsprechen. Die Berge ringsum hingen in dunklen Wolken, wir beschlossen noch ein Stück Richtung Eissee aufzusteigen.
Wegweiser im Windbachtal
Der Pfad führte in Serpentinen immer steiler werdend an einer Felswand hinauf, aus der kleine Wasserfälle sich ins Tal ergossen.
Der stürmische Wind hatte nachgelassen je weiter wir ins Windbachtal eingedrungen waren, frischte jetzt aber wieder erheblich auf, je weiter wir nach oben kamen.
Auf halbem Weg zum Eissee beschlossen wir umzukehren, die Witterung hier oben war gar zu feindlich.
Wieder unten im Tal suchten wir uns einen großen Felsen, in dessen Schutz wir die mitgebrachten Lunch-Pakete verzehrten. Dann stiegen wir weiter ab, hinter uns dunkle Wolken, vor uns immer noch Sonnenschein.
Die Bewölkung nahm aber über den Tag hinweg zu und als wir das Windbachtal verließen begann es leicht zu nieseln.
Schafe im Windbachtal
Um 15:20 Uhr waren wir wieder am Krimmler Tauernhaus, tranken eine Kräuterlimo oder ein Hefeweizen und begaben uns wie bisher jeden Abend wieder in den ansprechenden Wellness-Bereich zu Finnischer und Kräutersauna.
Almidylle beim Krimmler Tauernhaus
Am Abend gab es leckeren Reh-Gulasch, dazu ein Rotwein-Cuvee aus dem Burgenland, dunkel und schwer, vorzüglich schmeckend.
Das junge Paar, das wir gestern beim Aufstieg auf die Richter-Hütte getroffen hatten ( und das aus Wien kam, wie wir erfuhren ), setzte sich mit an unseren Tisch, so daß wir heute etwas Gesellschaft hatten und erst später dazu kamen eine Runde ‚Siedler von Catan‘ zu spielen; mittlerweile steht es 3:2 für mich :-D

Dienstag, 10. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Vierte Wanderung zur Richterhütte

Den sonnigen Tag heute hieß es auszunutzen. Eigentlich wollten wir auf die Krimmler Tauern wandern durchs Windbachtal, aber eine Schulklasse, die z.Z. auch hier im Haus gastierte, plante dasselbe Ziel, weswegen wir uns für die Richterhütte entschieden.

Beginn der Wanderung
zur Richterhütte
Der Aufstieg beginnt gleich hinter dem Hof und ist in der ersten halben Stunde derselbe wie zum Rainbachsee, dann hielten wir uns links und wanderten in ein wunderschönes Tal hinein. Der Schnee unten war schon wieder geschmolzen, hier oben aber wurde es immer mehr, je höher wir kamen.
Wir trafen auf ein junges Pärchen, die wir gestern schon im Krimmler Tauernhaus kennengelernt hatten. Sie hatten auf der Hütte übernachtet und waren nun auf dem Rückweg. Sie berichteten von einem Zwischenfall in der Nacht auf der Hütte, als man plötzlich drei Lichter oben im Berg entdeckte.
Winterwanderung zur Richterhütte
Offensichtlich irrten dort ein paar Wanderer durch die Berge, die Hüttenwirtin telefonierte sofort mit der Bergwacht. Die Lichter verharrten regungslos am Berg. Die Wirtin schaltete sämtliche Lichter in der Hütte an, um den offensichtlich verirrten Wanderern eine Orientierungsmöglichkeit zu bieten. Erst nach einer langen Weile setzten sich die Lichter endlich in Bewegung und mitten in der Nacht trafen die drei Wanderer dann auf der Hütte ein. Sie waren morgens um 8:30 Uhr von der Plauenhütte gestartet und wollten eigentlich zum Krimmler Tauernhaus. Im Schnee hatten sie sich dann verirrt und waren schließlich 13 Stunden unterwegs gewesen.
Unser Ziel - die Richterhütte
Später kamen uns dann drei Wanderer entgegen, möglicherweise jene, von denen eben berichtet wurde.
Um 11:25 Uhr erreichten wir die Talstation der Material-Seilbahn. Bis hierher waren wir einem schmalen Forstweg gefolgt, der nur allmählich anstieg. Nun führte ein Bergpfad linker Hand in Serpentinen aufwärts unterhalb einer Felswand, dann rechts herüber zur Hütte, an wenigen Stellen etwas ausgesetzt.
Verschneiter Aufstieg
zur Richterhütte
Der Pfad war mit etwas Schnee bedeckt aber glücklicherweise nicht sehr steil. Wir erreichten die Richter Hütte (2374 m) um 12:00 Uhr und kehrten ein zu leckerer Käsenockerln-Suppe oder Kaminwurz, dazu ein frisches Bier. Auch die Wirtin berichtete von den nächtlichen Ereignissen, zugegen war noch ein junges Paar, er als Freiwillger bei der Bergwacht, und ein Mann, der uns unterwegs mit dem Mountain-Bike überholt hatte und auf der Hütte Wasserproben sammelte.
Berge und Gletscher
Um 13:15 Uhr machten wir uns wieder an den Abstieg. Die Sonne schien, einiger Schnee war schon weggeschmolzen, aber auf dem ersten Stück mußten wir dennoch recht vorsichtig vorgehen und ich war froh meine Wanderstöcke dabei zu haben. In Ruhe stiegen wír dann weiter ab durch das friedliche Tal und erreichten das Krimmler Tauernhaus um 15:40 Uhr.
Nach einem Glas Heidelbeer-Buttermilch und Apfelstrudel ging‘s wieder in die Kräuter-Sauna und Dampfbad, es folgte Abendessen und eine Runde ‚Siedler von Catan‘; in diesem Spiel haben wir mittlerweile Übung.

Samstag, 7. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Ruhe- und Regentag im Tauernhaus

Das Wetter war heute ganz schlecht, es regnete und graupelte und die Berge wurden weiter oben schon leicht angezuckert.

Früher Wintereinbruch
am Krimmler Tauernhaus
Wir ließen heute die Wanderschuhe im Trockenraun und packten stattdessen Bücher und Computer aus und stellten uns ein auf einen faulen Tag auf der Hütte. Die Prognose für die nächsten drei Tage ist besser mit wärmerem und trocknerem Wetter, Regenschauer sind aber weiterhin möglich, die Wetterlage eher abwechslungsreich.
Während wir uns später Kaiserschmarren bestellten zum Mittagessen und eine Runde ‚Siedler von Catan‘ spielten wanderte die Schneefallgrenze runter bis auf die Höhe des Krimmler Tauernhauses.
Surrealistischer Wasserfall
Etwa um 14:00 Uhr zogen wir dann doch Regenjacken und Bergschuhe an und spazierten zur Söllnalm. Erst wollten wir den Weg gehen direkt vom Krimmler Tauernhaus aus am linken Ufer der Krimmler Ache, und dann absteigen zur Mühleggalm, unser Wirt riet uns aber bei dieser Witterung davon ab, also spazierten wir ganz gemütlich die Forststrasse entlang.
In der Söllnalm tranken wir Tee oder Kaffee und unterhielten uns etwas mit der Wirtin. Sie erzählte von den sechs Wanderern, die in der vergangenen Woche von der Zittauer Hütte kommend auf dem blanken Eis eines Gletschers allesamt in den Tod gerissen wurden.
Winter auf dem Weg ins Tal
Einer überlebte zunächst, starb dann aber im Krankenhaus. Immer wieder fordern die Berge hier zwischen Tirol und Südtirol ihren Tribut; in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erfror ein Almbesitzer hier vom Tal mit seinen beiden Söhnen im August oben in den Bergen.
Mit uns waren einige italienische Angler in der Hütte, zwei weitere standen noch draußen im Fluß mit ihren Angelruten. Wir erfuhren daß das Gewässer hier einem Reichen aus der Nähe von Kitzbühl gehört und daß man 70 € berappen muß für eine Tageslizens, wenn man nicht in einer seiner Pensionen wohnt.
Krimmler Tauernhaus
im September 2017
Die Fische – Saiblinge, Forellen oder Eschen – werden mit künstlichen Fliegen gefangen und müssen dann wieder dem Fluß zurück gegeben werden; schließlich befanden wir uns hier ja in einem Naturschutzgebiet.
Als wir später zum Krimmler Tauernhaus zurück spazierten hörte der Regen auf. Wir verbrachten wieder zwei Stunden in der Sauna und genossen dann ein vorzügliches Abendessen mit Gamsbraten und einer Flasche St. Laurent.

Freitag, 6. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Dritte Wanderung zum Rainbachsee

Der Wanderweg zum Rainbachsee startet direkt hinter dem Krimmler Tauernhaus und führt zunächst recht steil über eine schmale Forststrasse bergan bis zu einer Abzweigung, an der man links zur Richterhütte abbiegen kann.

Auf dem Weg zum Rainbachsee
Wir wanderten aber weiter Richtung Rainbachsee, eine Tour, die wir auch schon mit Schneeschuhen gegangen waren.
Der Weg war stellenweise sehr naß, wir durchquerten eine sumpfige Landschaft. Es regnete heute nicht, selten schien auch mal die Sonne durch die Wolken. Wir erreichten den See um 12:15 Uhr nach knapp 2,5 Stunden Gehzeit und ließen uns nieder zu einer Rast, die Sonne wärmte uns durch Wolkenschleier hindurch etwas den Rücken. Während wir unsere mitgebrachten Stullen verzehrten beobachteten wir zwei Wanderer, die unterwegs waren zur Rainbachscharte.
Wandern am Rainbachsee
Als wir um 13:00 Uhr wieder aufbrachen verschwand die Sonne urplötzlich und wir wurden in Nebel gehüllt, der uns nun während des gesamten Abstiegs begleitete.
Wir erreichten das Krimmler Tauernhaus gegen 15:00 Uhr, gerade als wieder leichter Regen einsetzte. Ein Getränk und eine leckere Mohnschnitte - eine Spezialität des Hauses nach Oma’s Rezept - in der urigen Alten Stube gefolgt von ein paar Saunagängen beschlossen den Tag.
Hier habe ich ein Video gefunden auf youtube, das diese Tour ebenfalls zeigt: man kann die Wanderung schön mit einer Radtour verbinden, wenn man von Krimml kommt.

Montag, 2. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Zweite Wanderung zur Warnsdorfer Hütte

Unsere zweite Wanderung (nach dem Anmarsch gestern) führte uns weiter ins Achental hinein.

Auf dem Weg ins Krimmler Achental

Wie vorher gesagt war das Wetter regnerisch, es nieselte ganz leicht, mit Regenschirm und -jacke ausgerüstet stiefelten wir aber dennoch um 10:00 Uhr los und genossen die Ruhe im Tal, die frische Luft und die friedliche Stimmung. Zwei Stunden lang ging es fast ohne Steigung über eine Forstsraße bis fast zur Talstation der Material-Seilbahn zur Warnsdorfer Hütte.
Blick von der Warnsdorfer Hütte
Dann führte ein gut ausgebauter Wanderpfad linker Hand in 1,25 Stunden zur Warnsdorfer Hütte (2324 m), die wir kurz nach 13:00 Uhr erreichten.
Dort waren wir die einzigen Gäste, bestellten Brettl-Jause und Kaiserschmarren und blickten hinaus auf die schwindenden Gletscher, die man im Dunst sehen konnte. Nach gut einer Stunde machten wir uns auf den Rückweg. Unterwegs hörten und sahen wir jede Menge Murmeltiere.
Am Abend genossen wir die Finnische- und Kräutersauna im Krimmler Tauernhaus, bevor es zum Abendesssen ging, bestehend aus vier Gängen: Suppe, Salat, Hauptgericht und Dessert. Das Essen hier schmeckte uns sehr gut, besonders die Schnitzel aus eigener Schlachtung waren ein Genuß.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Wanderurlaub Herbst 2017 – Zum Krimmler Tauernhaus

Um 04:00 morgens klingelte der Wecker, um 05:15 Uhr waren wir mit unserem Ford Mondeo unterwegs gen Süden.

Am Krimmler Wasserfall
In den frühen Morgenstunden kamen wir zunächst gut voran, in der Nähe von München frühstückten wir. Hinter München standen wir dann aber am Inntal Autobahn-Dreieck im Stau, mittlerweile war es nach 10:00 Uhr und der Betrieb auf den Strassen hatte erheblich zugenommen.
Weiter ging es dann ins Inntal hinein bis nach Kufstein, dort verließen wir die Autobahn und fuhren Richtung Kitzbuehl. Etwa 100 km lagen noch vor uns. Durch Kitzbuehl hindurch, vorbei an vielen Radarfallen, vor denen mich mein Navi brav warnte, ging es nun über den Paß Thurn. Das Wetter war gut, die Bewölkung nahm aber schon zu, die Wettervorhersage an sich für die kommende Woche war nicht rosig.
Schöppl Alm im Krimmler Achental
Wir genossen die Aussicht auf die Hohen Tauern, bevor wir runter ins Tal fuhren und über Neukirchen nach Krimml, wo wir um 13:15 Uhr ankamen.
Wir stellten unser Gepäck vor die Pension der Familie Geisler und riefen im Tauernhaus an, um dafür Sorge zu tragen daß der Transfer zur Hütte organisiert werden würde. Dann spazierten wir durch Krimml, die Geschäfte waren aber alle schon geschlossen. Also machten wir uns auf den Weg zu den Wasserfällen, zahlten 3 € Eintritt pro Person und stiegen am unteren Wasserfall hoch bis zum Hotel-Cafe Schönangerl, wo wir zu einer Suppe, einem Stück Kuchen und etwas zu drinken einkehrten.
Ankunft am Krimmler Tauernhaus
Dann ging es weiter rauf bis zur Spitze des Oberen Wasserfalls, und weiter durch das Achental bis zum Krimmler Tauernhaus (1631 m). Insgesamt dauert die Wanderung dorthin von Krimml aus 3,5 Stunden.
Dort angekommen wurden wir herzlich begrüßt von Simon und seiner Frau, die uns gleich wieder erkannten, denn wir waren im Vorjahr schon mal hier gewesen zum Schneeschuhwandern mit dem DAV. Im letzten Jahr hatte die Familie angebaut und das Haus erweitert: es gab jetzt schöne Zimmer mit Bad und Balkon sowie auch ein Wellness-Bereich im Erdgeschoss. Senta, der Hund, war leider nicht mehr da.