Es hatte die ganze Nacht zum Mittwoch geregnet und es regnete auch am Morgen und am Mittag, bis der Regen am Nachmittag dann endlich nachließ.
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Aufstieg im Regen
zur Nassereiter Hütte |
An eine Hochtour oder auch eine weitere Wanderung war nicht zu denken. Mit Regenschirmen, Rucksack-Überziehern, Regenhosen und –jacken ausgestattet stiefelt wir morgens zur Bushaltestelle gegenüber dem Hotel und fuhren mit dem Bus nach
Partschins.
Dort stiegen wir um in einen anderen Bus der uns zum Partschinser Wasserfall und dem dort gelegenen Gasthof Wasserfall brachte. Alex und ich waren
vor vier Tagen schon dort gewesen, bei wesentlich besserem Wetter.
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Ankunft an der Nassereiter Hütte |
Nach einem kurzen Abstecher zum Wasserfall-Ausguck stiegen wir in einer Stunde hinauf zur
Nassereithütte ( 1523 m ).
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Erstmal einen Schnaps zum Aufwärmen |
Die Wirtin wartete schon auf uns mit Schnaps und Wäscheständern, Sepp hatte am Morgen angerufen um sich zu vergewissern daß die Hütte offen war.
Während wir die Mittagszeit dort verbrachten ging der Regen langsam in Schneefall über, wir befanden uns etwa genau auf der Schneefallgrenze.
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Aus Regen wurde Schnee |
Um 13:00 Uhr brachen wir wieder auf und tauschten Schneefall mit Regen, sobald wir die Höhe von 1500 m verlassen hatten. Wir stiegen hinunter
zum Dursterhof mit seiner liebevoll gestalteten und noch im Bau befindlichen Aussenanlage, dann ganz runter ins Tal zur Brücke unterhalb des Wasserfalls, von dort ging’s zu Fuß zurück nach Partschins.
Am Abend zeigte Hans ein paar Filme, u.a. von den
Matterhörnern dieser Welt, die er bestiegen hat.
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