Das Ultental hatte schon für letzte Woche auf dem Programm gestanden, war aber wegen schlechtem Wetter ausgefallen.
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St. Walburg |
So machten Alex und ich uns heute auf in dieses tatsächlich sehr malerische und ruhige Tal. Um Meran herum und durch den Ortsteil Lana hindurch fuhren wir bis
Santa Valburga, wo wir uns für heute die Wanderung “Auf der Ultner Schattenseite – Almen-Rundwanderung bei St. Walburg” wie im Buch von
Hanspaul Menara beschrieben ausgesucht hatten.
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Noch herrscht Ruhe auf der Holzschlag Alm |
Von St. Walburg aus ging’s zunächst durch ein Tal, dann stets und ordentlich bergan zur ersten Alm, der
Spitzner Alm (oder Holzschlagalm, 1847 m), wo wir uns draußen auf den Bänken zu einer Vesper niederließen. Die Alm hatte noch nicht geöffnet, die Wirtin war aber schon zugegen und brachte uns zwei Glas Limo. Der Aufstieg dorthin hatte knapp 2,5 Stunden gedauert, für etwa 800 Höhenmeter.
Weiter ging es über einen schönen Höhenweg zur
Pfandlalm (1838 m).
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Ankunft an der Pfandl Alm |
Verlassen und ruhig lag sie da in einem sonnigen Tal, eingebettet in saftige Wiesen, umgurgelt von einem Bächlein und verwöhnt mit einer malerischen Bergkulisse. Hier könnte man sich sofort niederlassen, war unsere einhellige Meinung. Wir gönnten uns auch eine längere Pause und genossen einfach die Ruhe hier; außer uns war niemand da.
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Zoggler Stausee im Ultental |
Weiter wanderten wir zur Seegrubenalm (1916 m), bevor es dann ans Absteigen ging. Die Wanderung führte uns nach dem Abstieg am
Zoggler Stausee entlang und über die Staumauer und ein Stück an der Strasse entlang zurück nach St. Walburg, wo wir in einem kleinen Laden noch Proviant und Mitbringsel erstanden.
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