Samstag, 21. November 2015

Eifelsteig–11. Etappe von Daun nach Manderscheid

Bevor wir am Mittwoch den 23. September unsere Eifelsteig-Wanderung fortsetzten mit der 11. Etappe nach Manderscheid legten wir in Daun einen Ruhetag ein.

Axel am Dronketurm
"Axel am Dronketurm"
Der Tag war gut gewählt, nicht nur weil es mein Geburtstag war, sondern auch weil es tagsüber ständig heftig regnete. Am Vormittag spazierten wir mal kurz runter in die Stadt, kehrten aber gleich wieder ins Hotel zurück, als heftiger Regen einsetzte. So verbrachten wir den Tag überwiegend im Wellness-Bereich und am Abend mit einem leckeren Geburtags-Essen im Hotel; der hausgemachte Eifel-Burger war vorzüglich, und wir gönnten uns einen guten Rotwein dazu.

Weinfelder Maar
"Weinfelder Maar"
Unseren holländischen Mitwanderer hatten wir gestern abend in Daun getroffen auf der Suche nach einer Unterkunft. Von nun an würden wir ihn nicht wieder treffen, da er uns nun eine Etappe voraus war.

Am Mittwoch ging’ also weiter, bei immer noch schlechtem Wetter. Vormittags war es stark bewölkt, mittags setzte dann wieder leichter Regen ein. Wir wanderten durch den Kurpark und dann hinauf zum Gemündener Maar.

Schalkenmehren
"Schalkenmehren"
Es folgte der Aufstieg zum Dronketurm ( 561 m ). An Weinfelder und Schalkenmehrer Maar vorbei gelangten wir nach Schalkenmehren, wo wir ins Hotel Schneider einkehrten zu einem späten Frühstück oder frühen Kaffeetrinken.

So etwa um 12:00 Uhr setzten wir unseren Weg fort, wir hatten noch gut vier Stunden zu gehen bis Manderscheid.

Big Black Bull
"Big Black Bull"
An der geschlossenen Übersdorfer Mühle vorbei gelangten wir ins wildromantische Liesertal, dem wir nun bis Manderscheid und auch morgen noch weiter folgen sollten. Für meinen Geschmack ein weiteres Highlight des Eifelsteigs ! Mehrmals die Lieser überquerend folgten wir dem Lieserpfad drei Stunden lang, bis wir die obere Burg von Manderscheid im Wald aufragen sahen.

Auf einer der Lieserbrücken
"Auf einer der Lieserbrücken"
Im Haus Burgblick sahen wir uns zunächst das letzte verfügbare Zimmer an, das uns aber nicht gefiel. In Manderscheid angekommen kehrten wir zuerst mal ins Cafe ein beim Rathaus und stärkten uns mit Flammkuchen. Rein zufällig bekamen wir mit wie ein Besucher sich hier nach einem Zimmer erkundigte und fragten selbst nach.
Schutzhütte am Lieserpfad
"Schutzhütte am Lieserpfad"
Es gab noch ein weiteres Zimmer, allerdings noch nicht hergerichtet. So suchten wir erstmal woanders, Manderscheid war aber ziemlich ausgebucht und das Hotel Zens geschlossen. Schon der Hotelwirt in Daun hatte geunkt, daß Manderscheid auf dem absteigenden Ast sei.

Bekanntmachung !
"Bekanntmachung !"
In dem netten Cafe am Rathaus bekamen wir dann ein wirklich gemütliches Zimmer für einen günstigen Preis. Nachdem wir am Abend vergeblich ein Restaurant gesucht hatten landeten wir in diesem Cafe auch wieder zum Abendessen, das glücklicherweise auch in den Abendstunden geöffnet hatte und einige Gerichte anbot, unter anderem ein feines Schnitzel mit Bratkartoffeln.

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